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Erste Maßnahmen gegen Starkregen greifen

Auch drei Jahre nach dem Unwetter am 28.Juli 2014 sind die Folgen der Überflutungen in Münster unvergessen. Besonders der Stadtteil Kinderhaus war von dem Starkregen sehr betroffen. Die Stadtverwaltung hat sich seitdem intensiv mit dem Ereignis beschäftigt und Schwachpunkte in der hydraulischen Leistungsfähigkeit der Entwässerungseinrichtungen identifiziert. Für die wurden inzwischen Strategien zur Optimierung entwickelt, erste konkrete Maßnahmen sind umgesetzt.

Das städtische Tiefbauamt möchte den Bürgerinnen und Bürgern in Kinderhaus die Veränderungen am Igelbach an der Gasselstiege vorstellen, Dr. Holger Hoppe (Dr. Pecher AG) erläutert die Wirksamkeit der Maßnahme. Außerdem präsentiert Sebastian Klaerding (Büro Sönnichsen und Partner) die Planung zur ökologischen Verbesserung des Igelbachs auf dem Golfplatz Wilkinghege. Alle interessierten Kinderhauser sind am Montag, 27. November um 18 Uhr in die Veranstaltungshalle im Bürgerhaus Kinderhaus am Idenbrockplatz eingeladen (Eingang D).

Zudem soll die grundsätzliche Entwässerungssituation in Kinderhaus thematisiert werden. Ergänzend referiert Prof. Dr. Helmut Grüning von der FH Münster zum Umgang mit Starkniederschlägen. Er stellt Strategien und Konzepte zur Minimierung des Schadensrisikos im Extremfall vor.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster
Foto: CC-BY-NC-SA 3.0 Heiko Philippski

 
Von Gast am 17.11.2017
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Kategorien: Aktuelles, Topthemen
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