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Ex-AfD-Ratsherr macht Stimmung mit alternativen Fakten

Ratsherr Richard Mol verbreitet auf Facebook (http://r307.de/afd-mol) unwahre Aussagen über „Mach mit, Münster!“, um die AfD als Opfer von Diskriminierungen darzustellen.

Das ehemalige Mitglied der AfD-Ratsgruppe teilte den Veranstaltungshinweis von „Mach mit, Münster!“ zur Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl in Kinderhaus und behauptet, die AfD wäre nicht eingeladen gewesen. Wieder würden Parteien, „die weder im Bundes-, noch im Landtag vertreten sind eingeladen“, aber erneut nicht die AfD. Dies sei „wieder einmal ein Beweis dafür, wie die AfD in Münster diskriminiert und ausgegrenzt wird“.

Mol stellt dies damit auch so hin, als wäre die AfD auch zur Podiumsdiskussion zur Landtagswahl von „Mach mit, Münster!“ nicht eingeladen gewesen.

Wie den Meisten bereits bekannt ist, war die AfD zur letzten Podiumsdiskussion eingeladen, hatte sich aber nicht angemeldet. Der Kandidat erschien ohne Anmeldung mit dem Kreisvorsitzenden fünf Minuten vor der Veranstaltung und wollte noch teilnehmen. Dies war wegen der Gestaltung der Veranstaltung aber nicht mehr möglich. Somit ist die Unterstellung der Diskriminierung der AfD zur Landtagswahl durch „Mach mit, Münster!“ schonmal eine Unverschämtheit.

AfD zur Podiumsdiskussion eingeladen

AfD zur Podiumsdiskussion eingeladen

Zur kommenden Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 11.09.2017 hat die AfD am 22.03.2017 um 13.05 Uhr auch eine Einladung erhalten. Der Beweis liegt bei „Mach mit, Münster!“ vor und wurde bereits auf Facebook veröffentlicht.

Hier wird von Ratsherrn Mol gegen „Mach mit, Münster!“ aus anscheinend politischen Gründen mit unwahren Aussagen Stimmung gemacht, um wohl die AfD – auf die er sich im Rat mittlerweile wieder immer mit „wir“ bezieht – als Opfer darzustellen und mit der angeblichen Diskriminierung Aufmerksamkeit und damit Stimmen zur Bundestagswahl zu bekommen.

„Mach mit, Münster!“ verwahrt sich schärfstens gegen diesen Versuch von Ratsherrn Mol, eine parteipolitisch neutrale Initiative mit Hilfe von Unwahrheiten für den Wahlkampf zu instrumentalisieren.

Quelle: Mach mit, Münster!

 
Von am 21.05.2017
Permalink: http://www.wir-in-kinderhaus.de/?p=699384
Kategorien: Aktuelles, Topthemen
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