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Grevener Straße: Bauarbeiten gehen in Schlussphase

Die Tief- und Straßenbauarbeiten auf der Grevener Straße zwischen York-Ring und Nienkamp nähern sich dem Ende. „Wenn die Witterung mitspielt, müssten wir Ende des Jahres weitgehend fertig sein“, hofft Bauleiter Dirk Havermeier vom städtischen Tiefbauamt.

Mit größeren Beeinträchtigungen müssen die Verkehrsteilnehmer allerdings in den Herbstferien rechnen. Ab Donnerstag, 6. Oktober, wird mit der Wiederherstellung der Fahrbahn begonnen. Vom Dorpatweg bis zur Bushaltestelle am Zentrum für ambulante Rehabilitation (Höhe Coburg) bekommen beide Fahrspuren in stadtauswärtiger Richtung neue Asphaltschichten. Zunächst wird der vorhandene Asphalt 11 cm abgefräst bevor eine 8 cm starke Binder- und 3 cm starke Deckschicht neu eingebaut wird. Beide stadtauswärtigen Fahrspuren werden dafür gesperrt und der Verkehr wird auf eine der stadteinwärtigen Spuren umgelegt. In beide Fahrtrichtungen steht während der Asphaltarbeiten nur jeweils eine Fahrspur zur Verfügung.

Während dieser Zeit ist die Zufahrt in den Dorpatweg von der Grevener Straße aus nicht möglich. Er ist ausschließlich über den Koburger Weg erreichbar. „Voraussichtlich werden die Arbeiten Ende kommender Woche beendet sein“, so Bauleiter Havermeier. „Die Beeinträchtigungen für den Kfz-Verkehr sind jedoch erheblich, daher haben wir diese Arbeiten bewusst in die verkehrsärmeren Herbstferien gelegt.“ Das Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmer, sich auf die Situation einzustellen und bedankt sich ausdrücklich für ihr Verständnis.

Schmutzwasserkanäle erneuert, Anschlussleitungen repariert

Die Schmutzwasserkanäle in dem Bereich sind inzwischen komplett erneuert worden. Von mehr als 1,3 Kilometern Anschlussleitungen sind mittlerweile 1000 Meter repariert worden. Dabei wurden verschiedene Bauverfahren eingesetzt. Wenn möglich wurden die Leitungen unterirdisch vorgepresst – was die Bauzeit deutlich verkürzt -, ansonsten kam die „klassische“ offene Bauweise zum Einsatz. An einigen Stellen kamen aber auch so genannte Inliner zum Einsatz, einem mit Harz getränkten Schlauch zur Reparatur eines defekten Kanalrohres.

Fertiggestellt ist auch die neue, barrierefreie Bushaltestelle am Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR), die Haltestelle an der Dreizehnerstraße wird gerade umgebaut. Parallel dazu läuft der Umbau der Kreuzung Jahnstraße. Dort wird die Radwegeführung optimiert, außerdem werden Leitelemente für Menschen mit Behinderungen verlegt.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

 
Von Gast am 6.10.2016 | Aktualisiert am 30.10.2016
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Kategorien: Aktuelles
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