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Grevener Straße: Umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten

An der Grevener Straße muss das Tiefbauamt der Stadt umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten zwischen York-Ring und Kanalstraße in Angriff nehmen. Die Arbeiten werden in zwei Abschnitten vom York-Ring bis zum Nienkamp und vom Nienkamp bis zur Kanalstraße durchgeführt. Um die Bauarbeiten möglichst schnell abschließen zu können, wird parallel an beiden Abschnitten gearbeitet. Baubeginn ist im August, Ende 2016 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die genauen Planungen für die „Baumaßnahme Grevener Straße“ stellt das Tiefbauamt den Anliegern am Mittwoch, 27. Mai, ab 18 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef in Kinderhaus (Kristiansandstraße 50) vor.

Im Bereich York-Ring bis Nienkamp sollen 950 Meter Schmutzwasserkanal neu verlegt werden. 1000 Meter Anschlussleitungen werden saniert. Danach folgt die Sanierung der Fahrbahn stadtauswärts und der Kreuzungen Meßkamp und Nienkamp. Außerdem ist geplant, die Bushaltestelle „Meßkamp“ näher an das Kompetenzzentrum für ambulante Rehabilitation zu verlegen und sie barrierefrei auszubauen. Auch die Haltestelle „Dreizehnerstraße“ wird barrierefrei ausgebaut.

Im Bauabschnitt Nienkamp bis Kanalstraße werden 850 Meter Anschlussleitungen saniert. Dann folgen die Sanierung der Fahrbahnen in beide Richtungen der Grevener Straße und der Umbau der Kreuzung Bröderichweg / Am Burloh. Hier soll besonders mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger erreicht werden. Die Bushaltestellen „Ermlandweg“, „Am Burloh“, „Janningsweg“ und „Pastorsesch“ werden barrierefrei ausgebaut.

Alle Quer- und Seitenstraßen der Grevener Straße bleiben erreichbar. Auch wenn sich die Fachleute vom Tiefbauamt bemühen, die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten, sind vorübergehende Umleitungen jedoch nicht immer zu vermeiden. Zufahrten zu den Grundstücken werden, wenn möglich, provisorisch aufrechterhalten. Kurzfristige Schließungen einzelner Grundstückszufahrten werden mit Anliegern individuell abgestimmt.

Die Kanalisation in der Grevener Straße stammt aus dem Jahr 1950 und ist in großen Teilen dringend sanierungsbedürftig. Um den Wert der städtischen Infrastruktur weiterhin zu erhalten, sind auch die Straßenbauarbeiten notwendig. Investiert werden im Bereich York-Ring bis Nienkamp für die Kanalarbeiten rund 3,3 Mio Euro, für den Straßenbau und den Umbau der Haltestellen etwa 230 000 Euro. Im Bereich Nienkamp bis Kanalstraße belaufen sich die Kosten für Straße und Haltestellen auf rund 530 000 Euro, für die Kanalarbeiten auf 420 000 Euro. Die Kosten trägt die Stadt Münster. Von den Grundstückseigentümern werden keine Beiträge erhoben.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

 
Von Gast am 21.05.2015 | Aktualisiert am 30.10.2016
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Kategorien: Aktuelles
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