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Stellungnahme des Vereins Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V. zur WIK-Beschwerde beim Regierungspräsidenten

Heute erreichte uns eine E-Mail des 1. Vorsitzenden des BGZ, in der diese zu unserem Artikel „WiK reicht Beschwerde über BV-Nord beim Regierungspräsidenten ein“ Stellung bezieht. Diese wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten.

Unser Verein erklärt zu diesem Sachverhalt, dass sich beide Vorstandsmitglieder, die auch BV-Mitglieder unterschiedlicher Fraktionen sind, an der genannten BV-Abstimmung über einen beantragten Zuschuss zur Finanzierung des Sommerfestes nicht beteiligt haben. Sie hatten sich vorsichtshalber für befangen erklärt und gehörten nicht zu den dann einstimmig den Antrag befürwortenden BV-Mitgliedern.
Insofern ist die WIK – Beschwerde beim RP in der Sache substanzlos, eine sachlich leere Beschwerde. Da über diese Beschwerde auf der Seite von WIK offenbar ohne gründliche Prüfung des Sachverhalts berichtet wurde, sehen wir in dieser Veröffentlichung den Versuch, die allseits anerkannte und mehrfach mit Preisen dotierte Arbeit unseres Vereins in der Öffentlichkeit in ein fragwürdiges Licht zu bringen, bzw nach dem Prinzip „Aliqid semper haeret“ den Ruf des Vereins zu schädigen.
Zur Finanzierung des äußerst gut besuchten Sommerfestes haben über den BV-Zuschuss hinaus verschiedenste Spender aus Kinderhaus einen beachtlichen finanziellen Beitrag geleistet. Dafür danken wir ihnen, denn allein aus eigenen Mitteln unseres Vereins wäre das Fest nicht finanzierbar gewesen.

gez. Lothar Esser (Vereinsvorsitzender)

Wir möchten nachfolgendes hinzufügen, da man unseren Bericht scheinbar nicht ganz oder aufmerksam gelesen hat.

Selbstverständlich haben wir versucht Licht in die Angelegenheit zu bekommen und haben uns daher an den Leiter der Bezirksverwaltung gewendet. Dieser war für das Protokoll / die Niederschrift zuständig. In seiner Schriftlichen Antwort an uns hat er mit keiner Zeile erwähnt, dass beide BV-Mitglieder sich im Vorfeld für befangen erklärt haben, noch wird dies in den Protokollen erwähnt.

Zudem saßen wir an diesem Tag unter den Zuschauern. Auch wurde dies nicht öffentlich den Gästen oder anderen BV-Mitgliedern während der Sitzung mitgeteilt. Beide Mitglieder haben, so wie es die GO NRW vorschreibt, unterlassen den Sitzungsbereich zu verlassen und sich zu den Zuschauern gesetzt. Es handelt sich hier nicht um eine KANN-VORSCHRIFT!

Den Vorwurf wir wollen den Verein in ein schlechtes Licht darstellen können und wollen wir so nicht stehen lassen. Diese Schutzbehauptung weisen wir auf das schärfste zurück!

[Update 17.09.2013 – 01:18]
Unsere Beschwerde fand den Weg in die Münstersche Zeitung

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Von Heiko Philippski am 16.09.2013 | Aktualisiert am 5.09.2016
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Kategorien: Aktuelles
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