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Tischtennis: Deutsche Meisterschaft der Leistungsklassen 2017

Von links: Wladimir Michelis, Hannah Langen, Jule Koschinski, Alexander Michelis, Lisa-Sophie Bauer. Foto: Westfalia Kinderhaus

Von links: Wladimir Michelis, Hannah Langen, Jule Koschinski, Alexander Michelis, Lisa-Sophie Bauer. Foto: Westfalia Kinderhaus

Fünf Spielerinnen und Spieler des SC Westfalia Kinderhaus gingen am vergangenen Wochenende im bayrischen Nittenau bei der Deutschen Tischtennis-Meisterschaft der Leistungsklassen an den Start. Nominiert waren insgesamt 192 Spielerinnen und Spieler, die in jeweils drei unterschiedlichen Leistungsklassen um die Medaillenränge und den Meistertitel kämpften.

Jule Koschinski ereilte in der Damen A Konkurrenz mit 1:2 Siegen ein unglückliches Vorrunden-Aus. Auch im Doppel war ihr das Glück nicht hold, denn sie verpasste an der Seite von Petra Schoulen, Bronzemedaille-Gewinnerin bei den Deutschen Senioren-Meisterschaften 2017, denkbar knapp den Einzug ins Halbfinale und damit einen Medaillenplatz. Die erst 14-jährige Lisa-Sophie Bauer verpasste bei den Damen B mit 1:2 Siegen ebenfalls den Einzug in die Hauptrunde und unterlag im Doppel-Achtelfinale mit 2:3. Bei den Damen C setzte sich Hannah Langen in der Vorrunde als Gruppensiegerin durch und scheiterte im Achtelfinale mit 1:3 an Eileen McChesney (Hessen). Im Doppel erreichte Langen gemeinsam mit Leonie Reinbothe das Viertelfinale. Dort unterlagen sie mit 2:3 den späteren Deutschen Meisterinnen Shen/Mest (Hessen). Alexander Michelis, der kurzfristig als Ersatzspieler nominiert wurde, spielte sich bei den Herren A bis ins Viertelfinale, musste dort aber dem im Turnier an Pos. 1 gesetzten Julian Röttgen (NRW) nach einer 1:3 Niederlage zum Sieg gratulieren. Im Doppel reichte es an der Seite von Deniz Mai ebenfalls für den Einzug ins Viertelfinale. Dort unterlagen sie Grötzsch/Zimmermann (Hessen) mit 2:3. Wladimir Michelis startete bei den Herren B und scheiterte im Viertelfinale am Berliner Quan Ho mit 1:3. Im Doppel unterlagen Michelis/Rabaca bereits im Achtelfinale mit 2:3.

Trainer Michael Poldner zeigte sich dennoch zufrieden. „Es ist zwar schade, dass es nicht für einen Medaillenplatz gereicht hat, aber bei fünf erreichten Viertelfinals bei einer Deutschen Meisterschaft ist das Jammern auf hohem Niveau. Außerdem gab es bundesweit keinen Verein, der mehr Teilnehmer/-innen zu den Deutschen Meisterschaften schicken konnte als der SC Westfalia Kinderhaus, was sicherlich auch als großer Erfolg zu werten ist“.

Quelle: SC Westfalia Kinderhaus
Michael Poldner
Abteilungsleiter Tischtennis

 
Von Gast am 20.06.2017
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Kategorien: Sport
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